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Der Trauerredner

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Der Tod kommt in vielen Fällen spontan und unerwartet. Vielleicht hat er sich aber auch bereits durch eine lange Krankheit und schwere Leiden angekündigt. Stets wird dabei aber der Moment verpasst, einige letzte Worte an den Verblichenen zu richten, sich für dessen Taten und sein Dasein zu bedanken oder ganz einfach dessen Leistungen zu würdigen. Vielen Betroffenen ist es daher wichtig, auf der Beisetzung noch einmal das Wort zu ergreifen und gebührend Abschied zu nehmen. Das allerdings fällt nicht jedermann einfach. Gerade die engsten Familienangehörigen sind vermutlich vom Schmerz der Trauer überwältigt und können weder einen klaren Gedanken fassen, noch diesen mündlich artikulieren. Hierfür ist es indes möglich, einen professionellen Trauerredner zu engagieren.

Wer darf sprechen?
Zunächst stellt sich die Frage, welchen Personen überhaupt das Rederecht auf einer Beisetzung eingeräumt werden sollte. Hierfür kommen natürlich die engsten Familienangehörigen infrage. Ebenso können das aber auch langjährige Wegbegleiter des Verstorbenen sein. Wichtig ist es, dass solche Personen gewählt werden, die über den Toten vieles zu berichten wissen und die ihn besser kennen als die meisten der Trauergäste. In der Rede, die die biografischen Stationen sowie die Verdienste des Verstorbenen würdigen sollte, ist ebenso auf dessen Charakter einzugehen. Oft ist es somit nur einem geringen Kreis an Menschen gegeben, den inhaltlichen Anforderungen zu genügen. Andere dagegen könnten etwas sagen, sind aber rhetorisch nicht begabt genug, um der Feier zu einem andächtigen Rahmen zu verhelfen.

Der professionelle Redner
Findet sich keine geeignete Person, die die Rede übernehmen möchte oder kann, so empfiehlt sich das Engagement eines geschulten Redners. Das kann in kirchlichen Kreisen etwa der Pfarrer sein. Darüber hinaus verfügen viele Bestattungsinstitute über Kontakte zu solchen Rhetorikern und können diese für die Beisetzung vermitteln. In einigen Fällen sind sie ohnehin ein fester Bestandteil der Trauerzeremonie und werden von dem Bestattungsunternehmen eingeplant. Wichtig für die Angehörigen ist es dabei, sich an der Auswahl des Redners zu beteiligen. So wurde vielleicht erst kürzlich eine Bestattung im Freundes- oder Bekanntenkreis miterlebt, auf der der Sprecher sich mit guten Leistungen empfahl – oder mit einer schlechten Rede keine gute Visitenkarte abgegeben hat.

Der Inhalt der Rede
Ebenso entscheidend ist die vorherige Beratung. Sie sollte durch den Redner selbst geleistet werden. Ihm kommt die Aufgabe zu, aus einem Gespräch mit den Hinterbliebenen die wichtigen Daten des Lebens zu erkennen, die erbrachten Leistungen herauszustreichen und damit dem Verblichenen die letzte Ehre zu erweisen. Auch für die Angehörigen ist es dabei unabdingbar, dass sie das Wesen des Menschen in wenigen Worten wiederfinden. Bei schlechten oder oberflächlich agierenden Rednern dagegen kommt es nicht selten vor, dass die Rede nur wenige individuelle Bezüge zu der Person aufweist. Das jedoch würde weder dem zeremoniellen Rahmen gerecht werden, noch zur Andacht beitragen. Die kompetente Wahl ist daher für jede Beisetzung ein entscheidendes Kriterium.

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