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Die Grabrede

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Einer Beerdigung beiwohnen zu müssen, stellt für jeden Menschen eine sehr große Belastung sowie den größtmöglichen Grund zur Trauer dar. Dennoch möchte ein jeder, dass eine Beerdigung in der Art zu einem gelungenen Ereignis wird, damit der Verstorbene bestmöglich geehrt werden kann. Ein wichtiger Bestandteil, der zum Gelingen dieses Vorhabens beiträgt, ist die Grabrede.

Die Persönlichkeit des Verstorbenen muss deutlich werden

Eine Grab- oder Trauerrede sollte sich immer zum Ziel setzen, die positiven Seiten der gestorbenen Person liebevoll herauszuarbeiten. Negative Aspekte haben in einer solchen Rede nichts zu suchen, da die Beerdigung die letzte Ehre erweisen soll. Um nun dieses Ziel erreichen zu können, muss bei der so schmerzhaften Planung darüber nachgedacht werden, wer denn die Grabrede eigentlich halten soll. Dies kann zum einen der Pfarrer sein, der über ausreichend Erfahrung verfügt, aber erst mit den notwendigen Informationen über den Verstorbenen versorgt werden muss. Zudem kann er nie eine persönliche Bindung aufbauen, die für eine perfekte Rede aber notwendig ist. Zum anderen besteht die Möglichkeit, dass ein naher Verwandter des Toten die letzten Worte sprechen kann. Der große Vorteil hierbei liegt darin, dass er oder sie den Verstorbenen sehr gut kannte und demnach auch viel besser als der Pfarrer einen liebevollen Gesamteindruck des Toten vermitteln kann. Alternativ stehen professionelle Redner zur Verfügung, bei denen aber wieder dieselbe Problematik auftreten kann wie beim Pfarrer. Wichtig ist letztlich - egal, wer die Grabrede schließlich hält - dass Gefühle gut transportiert und Emotionen geweckt werden. Der Verstorbene muss durch mit Bedacht gewählte Worte geehrt werden. Dies ist das Wichtigste. Allerdings ist die emotionale Belastung für die meisten Angehörigen zu groß, so dass ein Externer die Grabrede hält.

Weitere Informationen zur Grabrede

Es stellt sich vielen die Frage, ob eine Trauerrede immer während der Beerdigung direkt am Grab gehalten werden muss. Dies ist natürlich zu verneinen. Es liegt allein an den Organisatoren zu bestimmen, wie die Beerdigung verlaufen soll. Eventuell hat sich der Verstorbene auch gewünscht, dass die Rede erst danach beim Leichenschmaus gehalten wird, weil er eine Grabrede im Moment seiner Beerdigung gar nicht mochte. Zudem stellen sich weitere Fragen. Eine Grabrede kann nämlich auch mit Musik untermalt werden. Hier eignen sich zum Beispiel Lieblingslieder des Toten besonders gut, denn schließlich sollen die Beerdigung und Grabrede diesen ehren, so dass alles, was der Verstorbene mochte, dafür genutzt werden kann.
Inhaltlich bleibt viel Spielraum für die Gestaltung einer Grabrede. Standard ist mittlerweile allerdings geworden, dass die wichtigsten Lebensstationen des Toten nochmals nachgezeichnet werden, was bei nicht wenigen Angehörigen besondere Trauer entstehen lässt, da einzelne gemeinsame Momente noch einmal in Erinnerung gerufen werden. Dies ist in diesem Moment sehr schmerzhaft, kann letztlich aber ein wichtiges Element sein, um eine perfekte Verabschiedung erreichen zu können.
Eine Grabrede hilft den Trauernden also schließlich, den Verlust verarbeiten zu können und den Tod des geliebten Menschens zu respektieren.

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