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Die Grabkosten

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Als wenn eine Beerdigung nicht schon an sich Grund genug ist, an der Trauer wegen des Verlustes eines geliebten Menschen zu zerbrechen, gesellen sich bei vielen, in diese Rolle gezwungenen Organisatoren noch die finanziellen Sorgen, die die Grabkosten und andere mit der Beerdigung im Zusammenhang stehende Ausgaben entstehen lassen. Im Folgenden sollen die wichtigsten Informationen hinsichtlich der Grabkosten dargestellt werden.

Die Grabkosten - das notwendige Übel

Leider lässt sich keine Beerdigung realisieren, ohne auch Geld für das Grab des Toten ausgeben zu müssen. Diese Kosten gestatten es, den Verstorbenen für eine exakt definierte Dauer an einer bestimmten Stelle auf dem örtlichen Friedhof zu beerdigen und in Frieden ruhen zu lassen. Nicht selten beläuft sich diese Zeitspanne zunächst auf 20 Jahre, die dann immer wieder verlängert werden können. Auf diese Weise können sich die Grabkosten letztlich noch weiter erhöhen. Die Höhe der Kosten für das Grab fallen in der Regel aber recht unterschiedlich aus. Das hängt unter anderem vom gewählten Friedhof und dessen eigenständig fixierten Gebühren ab. Aber auch die Grabart trägt selbstverständlichen einen großen Teil dazu bei, wie teuer die Grabkosten schließlich sind. So existieren zwischen Erd- und Urnengräbern nicht unerhebliche Unterschiede.

Gibt es Möglichkeiten, die Grabkosten zu senken?

So makaber es klingt: Aber auch im Falle des Todes eines geliebten Menschen versuchen die meisten Personen, so viel Geld wie möglich zu sparen. Dies kann auch in Sachen Grabkosten gelingen - und zwar dann, wenn zum Beispiel der günstigste Friedhof ausgewählt wird. Dies sollte natürlich nur in Erwägung gezogen werden, wenn der Verstorbene damit einverstanden ist (zum Beispiel wenn er dies vor seinem Ableben artikuliert hat) und dies nicht auf Kosten der Qualität der Beerdigung sowie der folgenden Ruhejahre geht.
In solch einer schweren Situation wie der eines Todesfalls bleibt für die nun folgende Lösung natürlich nicht immer die Zeit beziehungsweise haben die Betroffenen selten die Muße, dies in Angriff zu nehmen: Die Rede ist von einem intensiven Vergleich der einzelnen, regional verfügbaren Friedhöfe. Lässt sich dies aber tatsächlich realisieren, kann das Preis-Leistungs-Verhältnis der einzelnen Ruhestätten analysiert werden. Auf diese Weise kann sowohl der qualitativ beste als auch der kostengünstigste Friedhof gefunden werden, was letztlich eben auch positive Auswirkungen auf die Grabkosten haben wird.
Aufgrund der für viele Menschen negativen Entwicklungen auf dem Beerdigungsmarkt sinken die Erd- und steigen die Urnenbestattungen. Letztere sind ebenfalls eine Möglichkeit, die Grabkosten geringer zu gestalten. Sogar anonyme Bestattungen reduzieren die Grabkosten erheblich. Ob dies die Angehörigen in ihrer Trauer aber unterstützen kann, bleibt jedem selbst überlassen.

Grundsätzlich lässt sich konstatieren, dass die Grabkosten einen unvermeidbaren Bestandteil einer Beerdigung darstellen. Die Kosten für die Nutzung einer Grabstelle lassen sich mit einigen Beeinträchtigungen reduzieren. Falls die Grabkosten allerdings weiterhin steigen, werden aber immer mehr Menschen die günstigsten Varianten wählen müssen.

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