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Bestattungsvorsorge

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Bestattungsvorsorge durch eine Vereinbarung mit einem Bestattungsunternehmen

Für die eigene Beerdigung ist es möglich eine Bestattungsvorsorge zu treffen, indem man einen Vertrag mit einem Bestattungsunternehmen abschließt. Dies eignet sich vor allem, weil man so der Familie in der sowieso schweren Zeit jede Menge Arbeit erspart und außerdem die Beerdigung genau so planen kann, wie man sich das wünscht. Auch die Bezahlung erfolgt im Vorhinein, jedoch wird der Betrag auf ein Treuhandkonto angelegt, sodass im Fall einer Insolvenz keine Gefahr besteht, dass ihre Bestattung nicht stattfinden kann oder neu bezahlt werden muss.

Bestattungsvorsorge durch eine Versicherung

Man kann eine solche Vorsorge auch als Leistung bei bestimmten Versicherungen einkaufen, die dann je nach Angebot auch alles organisiert. Der Bestattungsvorsorgevertrag garantiert in der günstigsten Variante eine sichere Erd-, Feuer- oder Seebestattungen jedoch ohne Trauerfeier. Die Kosten für Friedhof, Krematorium und gegebenenfalls Reederei werden nur bis zu einem bestimmten Betrag übernommen. Jedoch werden auch meistens andere Angebote offeriert, die dann auch noch die Trauerfeier abdecken und teurere Särge aus Echtholz und individuelle Innenausstattungsmerkmale nach den Wünschen des Betroffenen berücksichtigen. Wer noch mehr Geld ausgeben möchte kann eine exklusive Bestattung planen, in der alle Kosten eingeschlossen sind. Man bekommt dann zumeist einen exklusiven Sarg oder eine Truhe mit entsprechender Innenausstattung, eine bestimmte Bekleidung sowie Blumendekorationen für das Grab. Außerdem werden dann auch alle Formalitäten von der Versicherung erledigt, Trauerkarten verschickt und Anzeigen in die Tageszeitung gestellt. Des Weiteren sind des Öfteren Zusatzpakete erhältlich, wie zum Beispiel das Zusatzpaket für die Grabstätte, das die Kosten für den Grabstein deckt. Aber auch ein Zusatzpaket für die Grabpflege und für die Finanzierung der Friedhofsgebühren sind möglich. Durch das Grabpflegepaket wird Ihr Grab verwaltet und instand gehalten. Manchmal können Angehörige die Grabpflege nicht übernehmen und Kommunen und Kirchen erheben dafür hohe Gebühren, die man mit diesem Paket auffangen kann.

Im Allgemeinen werden Bestattungen jedoch mit einem Bestatter besprochen, da man so genau auf seine eigenen Wünsche eingehen kann. In solchen Gesprächen kann man sich auch über die Art und Weise der Bestattung unterhalten. Auch über die Kleidung, die Grabverzierung und sonstige Wünsche kann geredet werden, sodass die Beisetzung genau so stattfindet, wie man das für sich am liebsten hätte. Die Einrede von einem Dritten ist hierbei nicht möglich und auch kein Erbe kann den festgelegten Ablauf der Beisetzung ändern. Diese Verträge sind nicht an Treuhandgelder oder Sterbegeldversicherungen gebunden. Der Verstorbene muss zu Lebzeiten sicherstellen, dass genug Geld verfügbar ist, um diese Bestattung zu finanzieren.

Wer also seine Familie vor Unannehmlichkeiten und Geldproblemen für die teure Beerdigung schützen möchte, sollte eine dieser Varianten in Anspruch nehmen, um so seine ganz individuelle Bestattung planen zu können.

Eine empfehlenswerte Bestattungsvorsorge inkl. finanzieller Absicherung bietet bspw. die Anternia GmbH für das gesamte Bundesgebiet an:

» Zur Bestattungsvorsorge der Anternia

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